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Schulklassen
und Kindergruppen

Für Schulklassen und andere Gruppen entwickeln wir gerne individuelle Programme nach Ihren Wünschen.

Altersgerechte Führungen können mit einer Rallye, einem Erlebnis-Angebot oder einer Kreativ-Aktion kombiniert werden.

Termine nach Absprache, Tel. 02151/15539-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Römer und Europa

Themenfelder                 Entwicklung Europas │ Römische Lebenswelt │ Migration und Integration │ Mobilität │ Handel

Ausstellung                    Dauerausstellung

Zielgruppen                    Primarstufe │ SEK I/II

Lehrplanbezüge             Sachunterricht │ Religion │ Geschichte │ Politik │ Latein │ Wirtschaft

Format                            Interaktive Führung

Dauer                              1,5 Std.

Teilnehmerzahl              max. 30

Inhalt

Wieso heißt Europa eigentlich Europa? Was haben die Römer und die Griechen mit dem heutigen Europa zu tun und was verrät uns ein seit 1500 Jahren nicht mehr existierendes Großreich über unsere Lebenswelt? Wie waren damals Migration und Religionsfreiheit, Grenzüberwachung und Wirtschaftsräume organisiert und geregelt? Welche Mechanismen lassen sich auf unsere Zeit zum Teil sogar 1 zu 1 übertragen? Wo gibt es Unterschiede? Wer war damals Römer, wer ist heute Europäer und was bedeutet für uns der Nationalstaat in der größeren politischen Einheit? Wie viel Europa steckt in jedem von uns? Ziel der interaktiven Führung ist es zu vermitteln, dass Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer multikulturellen Gesellschaft keineswegs neue Fragen des 21. Jhs. sind, von uns jedoch immer wieder – am besten mit einem Blick in die Geschichte – neu beantwortet werden müssen.

Ablauf

Im Archäologischen Museum werden die Teilnehmer durch die Ausstellung geführt und bekommen in kurzen Theorieblöcken die Hintergründe und Sacheinführungen zu den unterschiedlichen Themenkomplexen. Im interaktiven Dialog werden sie dann jeweils dazu angehalten, anhand von Originalfunden, die angefasst werden können, wie z.B. römischen Münzen und Keramik, herauszufinden, was diese Stücke über die damalige Zeit verraten, wo Parallelen zu heute liegen. Die Kinder und Jugendlichen kartieren mit Klebepunkten die Herkunft ihrer Familien auf der Karte des römischen Reiches, beschäftigen sich mit der Religionsfreiheit und untersuchen zum Schluss den Niedergang des römischen Reiches durch Migration und Siedlungsdruck auf die Außengrenzen.

Hinweise │ Vor- und Nachbereitung

Die Führung kann je nach Vorwissen und Jahrgangsstufe sehr gut an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Klasse und des Lehrplans, auch nach Wünschen des Fachlehrers, angepasst werden. So können einzelne Themenbereiche wie Religion oder Wirtschaft auch verstärkt herausgegriffen und umfangreicher behandelt werden. Für jüngere Jahrgangsstufen bietet sich mitunter auch ein Schwerpunkt auf Mobilität und Mobilität von Nachrichten in der Vor-Telefonzeit an.

 

Muse(h)en. Mach dir ein Bild von (d)einem Museum!

Themenfelder                  Museumskompetenz │ Medienbildung │ Wissensvermittlung

Ausstellung                     Dauerausstellung

Zielgruppen                     Primarstufe │ SEK I

Lehrplanbezüge              Sachunterricht │ Kunst │ Darstellen und Gestalten │ Geschichte

Format                              Interaktive Fototour

Dauer                                2 Std.

Teilnehmerzahl                max. 28 

Inhalt

Schülerinnen und Schüler gehen auf fotografische Entdeckungstouren und entwickeln eigene kreative Perspektiven auf das Museum. In der fotografischen Begegnung mit den Räumen und Museumsobjekten erfahren sie, was ein Museum sein kann - ein Ort für Geschichte(n). Ein Fotoprojekt zur subjektiven Erfassung und Erschließung des Museums.

Ablauf

In kleinen Teams nehmen die Schülerinnen und Schüler die Linner Museumswelten mit archäologischem Museum, Burg Linn und Jagdschloss in den Fokus. Sie erkunden, dokumentieren, spüren noch unbekannte Details auf, nehmen die Besonderheiten der musealen Räume wahr und halten ihren ganz persönlichen Blick aufs Museum in Fotos und kurzen Filmsequenzen fest. Die Fototouren sind an das Alter der Gruppe sowie den Leistungsstand angepasst. Mittels verschiedener Materialien und Requisiten inszenieren die Schülerinnen und Schüler Fotos, die ihre Sicht auf das Museum und die Museumsobjekte ausdrücken. Die Fotos werden auf einem USB-Stick gespeichert und der Klasse zur Verfügung gestellt.

Folgende Schwerpunkttouren stehen zur Auswahl: Burg Linn und Mittelalter │ Jagdschloss und Krefelder Stadtgeschichte │ Archäologisches Museum und Antike. Wahlweise können stattdessen auch besondere fotografische Thementouren gewählt oder mit der Gruppe vorab individuell entwickelt werden wie z.B.: #MuseumSelfieDay. Porträt und Selbstporträt im Wandel │ Ornament und Ornamentik. Dem Muster auf der Spur │ Wie schön. Mein Lieblingsobjekt im Museum │ Luxuriös. Römische Lebenswelten im Spiegel antiker Glaskunst │ Sinneswelten. Römische Frauen im Fokus u.a.

Hinweise │ Vor- und Nachbereitung

Für jüngere Kinder stehen einfache Digitalkameras zur Verfügung. Jugendliche können nach Absprache mit dem Smartphone oder eigenen Kameras fotografieren.

Zusätzlich buchbares Foto-Workshop-Angebot: Eine Foto-Ausstellung in der Schule oder im Museum fasst die Ergebnisse zusammen und stellt den besonderen Blick auf das Museum in den Fokus - gemeinsam kuratiert, gestaltet, dokumentiert und vermittelt werden so nahezu alle Facetten der Museumsarbeit berücksichtigt und für die Schülerinnen und Schüler erfahrbar.

Das Angebot kann angepasst und in erweiterte schulische Konzepte eingebunden werden.

 

schauen. fragen. selber machen. Museum Burg Linn entdecken und ein Kräutersalz herstellen

Workshop und Quiz rund ums Mittelalter

Ein Angebot

für Schulklassen, OGS, Ferienaktionen oder Projektwochen im Vor- und Nachmittagsbereich

Zielgruppe │ Kosten │Termine

Schulklassen: 3. bis 6. Schuljahr, max. 28 Schüler*innen

Alter: 8-12 Jahre

Dauer: ca. 3,5 Std.

Treffpunkt: an der Brücke zur Burg

Kosten: 105,- € pro Gruppe + € 2,50 pro Schüler (2,- Eintritt / 0,50 € Material)

+ 4,- € pro Begleitperson (mind. 2 Begleitpersonen)

Termine: nach Absprache im Vor- und Nachmittagsbereich sowie während der Ferienzeit

Programm

Ankommen am Burgtor und eintreten ins Mittelalter. Nach Nord, Ost, Süd und West geht der Blick und wir lauschen den Ausführungen der Burgführerin. Wann wurde die Burg gebaut? Welche Gebäude gibt es auf der Burg zu entdecken? Wem gehörte die Burg im Laufe ihrer Geschichte? Wie lebte man im Mittelalter auf einer Burg? Mit einem Quiz zur Burggeschichte geht es dann quer durch die Burg. Mittelalterliche Räume, Rüstungen und Museumsobjekte vermitteln einen wunderbaren Eindruck vom Leben auf der Burg. Der Workshop wird anschließend einen Einblick in die Esskultur des Mittelalters geben. Er konzentriert sich auf Aspekte der Ausstattung von mittelalterlichen Küchen, der Zubereitung von Speisen, der Verwendung von Kräutern und Salz zum Würzen und Konservieren sowie des Handels und der Handelswege im Mittelalter. Aus grobem Salz und getrockneten Kräutern wird im Mörser ein Kräutersalz hergestellt, das die Kinder im Anschluss in mitgebrachten Döschen oder Schraubgläschen mit nach Hause nehmen. Eine gemeinsame Rittertafel und die Besichtigung der Ritterrüstungen im Kurfürstenzimmer runden das Programm ab.

Projektverlauf

(am Beispiel einer Schulklassenführung am Vormittag)

Einführung (9 – 10 Uhr):

Begrüßung, interaktiver Rundgang durch die Burg

Einteilung der Klasse in zwei Arbeitsgruppen (10 – 10.45 Uhr):

Gruppe 1: Museumsquiz / die Gruppe erkundet eigenständig in Begleitung eines Erwachsenen das Museum

Gruppe 2: Workshop in der Burgküche / mit getrockneten Kräutern wird im Mörser ein

Kräutersalz zubereitet, das die Kinder mit nach Hause nehmen

Gemeinsame Pause (10.45 – 11.15 Uhr)

Rittertafel in der Burgküche

Wechsel der Gruppen (11.15 – 12 Uhr) s. o.

Abschluss (12 – 12.30 Uhr)

Ritterrüstungen im Kürfürstenzimmer

Ende der Veranstaltung (12.45 Uhr)

Mitzubringen sind

für jedes Kind ein Döschen oder ein Mini-Schraubgläschen für das Kräutersalz !!!

Speisen und Getränke, die zu einer mittelalterlichen Tafel passen und mit den anderen Kindern geteilt werden können: z.B. Fladenbrot, Hühnchen, Käsewürfel, Wurst, Nüsse, Äpfel, Trockenobst, Möhren, Mineralwasser, Saft oder ähnliches ...

Trinkbecher, Servietten

Dozentinnen

Gabriele Grimm-Piecha M.A.

Katja Isermann

 

Kräuter und Düfte im Mittelalter

Themenfelder:                  Wissensvermittlung │ Kulturelle Bildung │ Wahrnehmen und Deuten

Zielgruppe:                       Primarstufe │ Sek I/II

Lehrplanbezüge:              Sachunterricht │ Biologie │ Geschichte

Format:                             Workshop

Dauer:                               2 Std.

Teilnehmerzahl:               max. 28

Inhalt

Die Schülerinnen und Schüler entdecken die Kräuter an der Burg, erfahren, wie und warum sie benutzt wurden, warum Kräuterkundige immer besondere Menschen waren, kreieren ihr eigenes Kräutersalz und machen eine kleine Duftreise.

Ablauf

Bei einer Führung erkunden die Schüler die Kräuter im Wehrgang der Burg. Dabei wird erläutert wie und warum Kräuter überhaupt verwendet wurden: zum Essen, zu rituellen oder heilenden Zwecken. Außerdem lernen sie die verschiedenen Pflanzen bei einem Kräuter-„Who is who“ kennen: Paarweise suchen die Schüler bestimmte Pflanzen, deren Bild sie auf dem Rücken tragen.

Der zweite Teil findet in der Burgküche statt. Dort machen die Schüler eine kleine Duftreise, indem sie mit geschlossenen Augen an Duftproben von Kräutern riechen, um sie zu erraten bzw. den beiliegenden Namenskärtchen zuzuordnen. Außerdem stellen die Schüler eigenes Kräutersalz her.

Hinweise / Vor- und Nachbereitung

Die Klasse wird in zwei Gruppen geteilt (kann vorher schon festgelegt werden), nach der Hälfte der Zeit werden die Gruppen getauscht. Der Teil in der Burgküche wird zusammen mit der Lehrkraft anhand von Anleitungen und Arbeitsmaterialien erarbeitet. Die Kräuterführung findet draußen statt. Deshalb sollte auf wettergerechte Kleidung geachtet werden.

Das Angebot kann angepasst und in erweiterte schulische Konzepte und Bereiche im Format eines Moduls, ein- oder mehrtägigen Workshops oder einer AG eingebunden werden.

 

Mathe in Aktion: Wir vermessen eine Burg

Themenfelder:                Messen und Maße │ Geometrie │ Burgenbau │ Architektur │ Baugeschichte │ Bauberufe

Zielgruppe:                       Primarstufe 4 │ SEK I 5-6

Lehrplanbezüge:             Mathematik │ Sachunterricht │ Geschichte │ Arbeitslehre │ Technik und Arbeitswelt

Format:                               Workshop

Dauer:                                 2 Std.

Teilnehmerzahl:             max. 28

Inhalt

Mathematik wird erfahrbar durch Messen mit Körpermaßen, Anwenden von Lot und Setzwaage und beim Abstecken eines Burggrundrisses.

Ablauf

Die Schüler-/innen lernen die Berufe einer mittelalterlichen Bauhütte kennen und bekommen einen Einblick in die Arbeitsschritte, die zum Bau einer Burg dazu gehörten. Als angehende Burgenbaumeister beschäftigen sie sich vor allem mit »Geometrie zum Anfassen«. Der Schwerpunkt liegt auf praktischem Tun. Jeder stellt zunächst seinen ganz persönlichen Maßstab aus Holz her, der dann beim Vermessen von Burgdetails gleich ausprobiert werden kann.

Nach dieser handwerklichen Arbeit werden gemeinsam geometrische Formen in der Architektur der Burg gesucht. Wo verstecken sich Rechtecke, Kreise und Dreiecke im Bauwerk? Wie erhält man eigentlich einen rechten Winkel ohne Geodreieck? Was sind Senkrechte und Horizontale? Bauteile wie Kamine, Treppen oder Schießscharten werden entdeckt. In Kleingruppen stecken die Schüler/-innen Grundrisse auf dem Burggelände ab. Dabei üben sie den Umgang mit Maurerdreieck und mittelalterlichem Vermessungsgerät, wie Setzwaage und 13-Knotenschnur.

Hinweise

Ein Teil des Programms findet draußen rund um die Burg statt, deshalb sollte auf wetterangepasste Kleidung geachtet werden.

Eine Frühstückspause ist nicht vorgesehen, ein Imbiss kann aber mitgebracht werden und vor oder nach dem Programm an einem überdachten Platz auf dem Museumsgelände eingenommen werden.

 

Kindheit und Schule im Mittelalter

Themenfelder                 Erziehung │ Freizeit │ Geschichte │ Gesellschaftslehre │ Deutsch │ Religion │ Wissensvermittlung │ kulturelle Bildung │ Wahrnehmen und Deuten │ Raum und Zeit

Ausstellung                    Burg

Zielgruppen                    Primarstufe │ SEK I/II

Lehrplanbezüge             Geschichte │ Gesellschaftslehre │ Deutsch │ Religion

Format                             Workshop         

Dauer                              2 Std.

Teilnehmerzahl              max. 28

Inhalt

Die Lebenswelt der Kinder im Mittelalter war je nach Herkunft sehr unterschiedlich. Die einen mussten arbeiten, andere konnten zur Schule gehen. In unserem Workshop werden in Fragen, Anleitungen zum Ausprobieren und Aktionen die Bereiche Erziehung, Schule, Ausbildung und Spiele im Mittelalter aufgegriffen.

Ablauf

Nach einer kurzen Einführung beschäftigen sich die Schüler/innen mit Fragen wie:

Wie sahen das Leben und der Alltag der Kinder im Mittelalter aus? Wer ging zur Schule? Was und wie lernten Kinder damals? Welche Aufgaben hatten Kinder außerdem? Womit spielten sie? Sie sollen die Kindheit im Mittelalter – je nach damaliger gesellschaftlicher Herkunft – mit Ihrer eigenen heute vergleichen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten entdecken.

Außerdem werden verschiedene Dinge von den Schülern selbst ausprobiert und erarbeitet: z.B. Mittelhochdeutsch lesen und vortragen, Zahlen und Buchstaben schreiben, Redewendungen ergänzen, die Fingersprache der Mönche kennenlernen und ein Siegel stempeln.

Es werden Schnurrer gebastelt, Reifen getrieben und Hufeisen geworfen.

Hinweise │ Vor- und Nachbereitung

Die Klasse wird in zwei Gruppen geteilt (kann vorher schon festgelegt werden), nach der Hälfte der Zeit werden die Gruppen getauscht. Der eine Teil des Programms wird zusammen mit der Lehrkraft durchgeführt. Teilweise hält man sich im Freien auf. Deshalb sollte auf wetterangepasste Kleidung geachtet werden.

 

Angebot des Forum Krefeld Viersen auf der Burg Linn:

Zeitlupe Historische Spurensuche im Museum Burg Linn für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Anmeldung und Information zu folgenden Veranstaltungen:
Katholisches Forum Krefeld, Felbelstr. 25, 47799 Krefeld,
Telefon 02151/ 6294-0 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.forum-krefeld-viersen.de 

Museums-Erlebnis: SchülerInnen im Museum Burg Linn

Workshop und Quiz rund ums Mittelalter, ein Angebot für Schulklassen • OGS • Ferienaktionen • Projektwochen im Vor- Und Nachmittagsbereich • Termine nach Vereinbarung

 Ankommen am Burgtor und eintreten ins Mittelalter. Nach Nord, Ost, Süd und West geht der Blick und wir lauschen den Ausführungen der Burgführerin. Wann wurde die Burg gebaut? Welche Gebäude gibt es auf der Burg zu entdecken? Wem gehörte die Burg im Laufe ihrer Geschichte? Wie lebte man im Mittelalter auf einer Burg? Mit einem Quiz zur Burggeschichte geht es dann quer durch die Burg. Mittelalterliche Räume, Rüstungen, und Mobiliar auf Burg Linn vermitteln einen wunderbaren Eindruck vom Leben auf der Burg.

Der Workshop wird anschließend einen Einblick in die Esskultur des Mittelalters geben. Er konzentriert sich auf Aspekte der Ausstattung von mittelalterlichen Küchen, der Zubereitung von Speisen, der Verwendung von Kräutern und Salz zum Würzen und Konservieren sowie des Handels und der Handelswege im Mittelalter. Aus grobem Salz und getrockneten Kräutern wird im Mörser ein Kräutersalz hergestellt, das die Kinder im Anschluss in mitgebrachten Döschen oder Schraubgläschen mit nach Hause nehmen. Eine gemeinsame Rittertafel und die Besichtigung der Ritterrüstungen im Kurfürstenzimmer runden das Programm ab.

Dozent: Gabriele Grimm-Piecha oder Katja Isermann

Gesamtgebühr: 95,00 EUR pro Gruppe  

Veranstaltungen

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